Zuerst gab’s Kennenlernen ohne Kabelsalat: analog! Die 3. Klassen haben den Blue-Bot als echten kleinen Roboterfreund entdeckt – inklusive Knöpfe, Pfeile und der wichtigen Erkenntnis: Der fährt wirklich nur geradeaus, wenn man das auch sagt. Wer hätte gedacht, dass ,,links” und ,,rechts” so knifflig sein können, wenn man ein Roboter ist?
Dann wurde’s digitaler: Über die Tasten haben die Schüler den Blue-Bot durch kleine Missionen geschickt – vom Slalom um Stifte bis zur Punktlandung auf dem ,,Zielstern”. Dabei haben sie Programme geplant, gestartet, gestoppt, gestaunt … und manchmal auch zurück auf Anfang gedrückt. Fehler? Nennen wir lieber ,,Testläufe mit Überraschungsfaktor”.
Zum großen Finale ging’s an die App: iPads raus, Bluetooth an – und schon flitzte der Blue-Bot nach Plan. Meistens. Falls nicht, haben wir einfach nachjustiert: Programm überprüfen, verbessern, erneut testen. Programmieren ist eben wie Detektivarbeit – nur mit mehr “Beep-boop”.
Die Fotos zeigen das freie Programmieren: echte Erfinderwerkstätten!
- Eigene Herausforderungen und Hindernisse gebaut
- Start und Ziel festgelegt (vom ,,Sicherheits-Hafen” bis zur ,,Keks-Rettungsmission”)
- Routen ausgetüftelt, Befehle eingegeben, optimiert und gefeiert
Fazit: Unsere 3. Klassen sind jetzt offizielle Blue-Bot-Bändiger. Wir können Schleifen noch nicht binden, aber fast schon fahren. Und der Blue-Bot? Der möchte bitte weiterhin nur klare Ansagen. Links ist links – versprochen!





