Schon seit Tagen fieberten die Kinder dem Ausflug entgegen. Endlich war es so weit: An einem warmen und sonnigen Septembertag startet die 3. Klasse nach der Frühstückspause gut gelaunt – oder besser gesagt: mit ordentlich großen Wanderschritten – in Richtung Pfrimm.
Dort wurden wir von zwei engagierten Eltern aus der Klasse herzlich empfangen. Gemeinsam überlegten die Kinder, welche Tiere wohl im Bach versteckt sein könnten. Die Vermutungen reichten vermutlich von winzigen Wasserbewohnern bis zu besonders gut getarnten Bachmonstern.
Ausgerüstet mit Keschern und Eimern machten sich die Kinder hochmotiviert auf die Suche. Kein Stein blieb unbeachtet, kein Wasserwirbel unerforscht und so mancher Kescher wurde schneller nass als geplant. Die gefundenen Tiere sammelten die Schüler vorsichtig in einem Aquarium. Mithilfe einer Bestimmungshilfe konnten die kleinen Forscher die Bachbewohner genauer unter die Lupe nehmen und ihnen ihre richtigen Namen geben.
Besonders spannend wurde es beim Krebsefangen. Mit einer Krebsreuse beziehungsweise einem Krebskorb und etwas Katzenfutter als Köder gelang es einem Papa aus der Klasse, einige Krebse anzulocken. Die Kinder erfuhren dabei viel Wissenswertes über diese faszinierenden Tiere und staunten, wie viel Leben in einem Bach versteckt sein kann.
Zum Abschluss erhielten alle Kinder Bestimmungshilfen und Sticker rund um das Thema ,,Bach“. Begeistert und mit vielen neuen Eindrücken kehrten sie zurück. Dieser besondere Ausflug wird ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
Ein herzliches Dankeschön gilt den beiden Eltern, die uns tatkräftig unterstützt und diesen spannenden Forschertag an der Pfrimm ermöglicht haben!







